Der Morgen begann gegen 7 Uhr recht geräuschvoll, da unsere netten Mithäftlinge (Erklärung: als wir in der Nacht von unserem Stadtrundgang zurückkamen, war das Tor zum Motel bereits geschlossen) in diesem Motel ihre Abreise recht laut dokumentierten. Naja, wir hatten schon Schlimmere. Also konnten wir dann auch aufstehen, in aller Ruhe frühstücken und nochmal die Mails checken, die aufgrund unseres am Abend zuvor installierten Blogs bei uns eintrafen. Ein Blick aus dem Fenster verriet nichts Gutes. Es war dicht bewölkt und sah nach Regen aus.
Gegen 10 Uhr dann los – noch mal ´ne kleine Stadtrunde gedreht und dann ging es ab Richtung Wellington. Das Wetter wurde noch schlechter, es regnete mal wieder ununterbrochen – na prima der Gedanke, Wellington Sightseeing im Regen, war nicht sonderlich berauschend.
Die knapp 140 km von Palmerston North nach Wellington waren via SH1 in unter 2h erledigt.
Das Hotel hatten wir wegen der Fährüberfahrt bereits in Deutschland über Internet gebucht.
Also 12 Uhr am Hotel, die Sachen in die Ecke geworfen und ab zum ersten Stadtrundgang, denn das Wetter hatte sich auf einmal gewendet und die Sonne kam hervor. Zuerst gingen wir Richtung Hafen, um schon mal zu checken, wo wir dann übermorgen die Fähre finden, da das Boarding schon 7 Uhr in der Frühe stattfindet. Unterwegs kamen wir an der St.Pauls Cathedral, den Parliament Buildings und dem Westpac Station vorbei.
Der Rückweg ging dann entlang der Waterfront nach Lamton, dem Shoppingviertel Wellingtons. In diesem Viertel befindet sich die Old Bank Arcade, ein aus dem frühen 20.Jh. restauriertem Bankgebäude. Dort eine kurze Kaffeepause bei Starbucks und weiter ging´s die Einkaufsstraße lang. Zwischen den ganzen großen, gläsernen Wolkenkratzern entdeckten wir immer mal wieder einen alten Bau aus der Kolonialzeit. Mit Durchschreiten der Lambtonquay kamen wir auch wieder in Richtung unseres Hotels. Zuvor noch ein kleiner Abstecher in eine Seitenstraße zur Old St. Pauls, ein im Holzbau errichteten Kirche im englischen Gotikstil. Und dann 2 Straßen weiter das Gebäude der deutsche Botschaft Neuseelands im DIN Blockstil mit Öffnungszeiten von 12 bis Mittag – ok nicht ganz, von 8 – 12 Uhr – aber solche Arbeitszeiten wollten wir dann auch haben.
Auf dem Weg ins Hotel nochmal schnell im Supermarkt New Worlds eingewachsen, dann ins Auto und zum Lookout Mt. Victoria gefahren (vom Zentrum ca. 10 -15 min Fahrzeit). Von dort aus hat man eine wunderbaren Rundumblick über Wellington. Leider wurde es wieder etwas bewölkter.
Gegen 10 Uhr dann los – noch mal ´ne kleine Stadtrunde gedreht und dann ging es ab Richtung Wellington. Das Wetter wurde noch schlechter, es regnete mal wieder ununterbrochen – na prima der Gedanke, Wellington Sightseeing im Regen, war nicht sonderlich berauschend.
Die knapp 140 km von Palmerston North nach Wellington waren via SH1 in unter 2h erledigt.
Das Hotel hatten wir wegen der Fährüberfahrt bereits in Deutschland über Internet gebucht.
Also 12 Uhr am Hotel, die Sachen in die Ecke geworfen und ab zum ersten Stadtrundgang, denn das Wetter hatte sich auf einmal gewendet und die Sonne kam hervor. Zuerst gingen wir Richtung Hafen, um schon mal zu checken, wo wir dann übermorgen die Fähre finden, da das Boarding schon 7 Uhr in der Frühe stattfindet. Unterwegs kamen wir an der St.Pauls Cathedral, den Parliament Buildings und dem Westpac Station vorbei.
Der Rückweg ging dann entlang der Waterfront nach Lamton, dem Shoppingviertel Wellingtons. In diesem Viertel befindet sich die Old Bank Arcade, ein aus dem frühen 20.Jh. restauriertem Bankgebäude. Dort eine kurze Kaffeepause bei Starbucks und weiter ging´s die Einkaufsstraße lang. Zwischen den ganzen großen, gläsernen Wolkenkratzern entdeckten wir immer mal wieder einen alten Bau aus der Kolonialzeit. Mit Durchschreiten der Lambtonquay kamen wir auch wieder in Richtung unseres Hotels. Zuvor noch ein kleiner Abstecher in eine Seitenstraße zur Old St. Pauls, ein im Holzbau errichteten Kirche im englischen Gotikstil. Und dann 2 Straßen weiter das Gebäude der deutsche Botschaft Neuseelands im DIN Blockstil mit Öffnungszeiten von 12 bis Mittag – ok nicht ganz, von 8 – 12 Uhr – aber solche Arbeitszeiten wollten wir dann auch haben.
Auf dem Weg ins Hotel nochmal schnell im Supermarkt New Worlds eingewachsen, dann ins Auto und zum Lookout Mt. Victoria gefahren (vom Zentrum ca. 10 -15 min Fahrzeit). Von dort aus hat man eine wunderbaren Rundumblick über Wellington. Leider wurde es wieder etwas bewölkter.
Das Abendprogramm sollte sich mit Essen in der Innenstadt gestalten. Wo am Nachmittag noch der Berufsverkehr tobe, war jetzt Funkstille. Ab und Zu fuhr mal ein Taxi vorbei, oder ein hastiger Passant eilte an uns vorbei. So mussten wir dann doch etwas weiter gehen, bis zur Cubastreet, dem ausgewiesenem Kneipenviertel Wellingtons. Etwa eine ½ h Fußmarsch dauerte der Weg vom Hotel dorthin. Dort dann eine gastronomische Einrichtung an der Nächsten in Form von Bars, Kneipen, Restaurants und Takeaways. Einige hatten allerdings bereits geschlossen. Wir liefen die Straße einmal hoch und runter, um uns eine Überblick über die Szene zu verschaffen. Bei J.J. Murphys Irish Pub entschlossen wir uns dann niederzulassen, bei einem Steak und Livemusik. Ab 22:00 Uhr wurde dann aber auch diese Ecke zusehends leerer. Auf dem Rückweg durch die Innenstadt mussten wir feststellen, dass hier, wie bereits am Abend zuvor in Palmerston erlebt, alles leergefegt war. Nunja, es war schließlich Donnerstag, also mitten in der Woche.
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