Das Lustige an einem Backpackerhotel ist, dass rund um die Uhr was los. Die Meisten von ihnen, so haben wir erfahren, haben keinen Plan, wie ihre Route aussieht und was ihre nächsten Ziele sind. Demzufolge steht einigen von ihnen auch nichts im Wege noch etwas nachtaktiver zu sein und anderen noch zeitiger aufzustehen als andere.
Naja, wie dem auch sei, wir sind dann auch gegen halb 8 Uhr raus, das Wetter freundlich. Das Frühstück diesmal bei McCafé - man gewöhnt sich so langsam an die landestypischen, kulinarischen Eigenheiten.
Dann los Richtung Norden in den Abel Tasman Nationalpark. Die kurvige Strecke führte uns entlang der Küste, von der wir allerdings aufgrund der Berge nichts gesehen hatte. Eigentlich wollten wir nur bis Takaka. Da wir aber bis dahin von den Goldenen Stränden, die der Reiseführer versprach, nichts gesehen hatten, fuhren wir weiter und landeten am Ende der Straße am Farewell Spit. Aber auch hier nichts von Traumstränden. Was zu sehen war, waren Strände bei Ebbe und die voll mit Treibholz. Allerdings die Stecke, die dorthin führte, war dagegen schon landschaftlich reizvoll.
Tja, und die Traumstrände sind dann wohl doch nur mit dem Boot bzw. zu Fuß erreichbar.
Also erstmal zurück Richtung Motueka, es gab mal wieder nur die eine Straße, dann wieder auf die Hauptstrecke nach Westport, den SH6. Dieser Highway verläuft im Tal entlang des Buller River. Und so sieht natürlich auch die Streckenführung aus – kurvenreich, teilweise einspurig in die Felsen geschnitzt.
Achja und Radioempfang ist natürlich nicht, da bleibt nur selber singen.
In Anbetracht der hier in Unmengen anzutreffenden Schafe, haben wir unseren Jingel …viele, viele, dumme Schafe… (auf der Melodie viele, viele bunte Smarties – einige von euch kennen die Werbung vielleicht noch), für die radiofreie Zeit kreiert.
Dann los Richtung Norden in den Abel Tasman Nationalpark. Die kurvige Strecke führte uns entlang der Küste, von der wir allerdings aufgrund der Berge nichts gesehen hatte. Eigentlich wollten wir nur bis Takaka. Da wir aber bis dahin von den Goldenen Stränden, die der Reiseführer versprach, nichts gesehen hatten, fuhren wir weiter und landeten am Ende der Straße am Farewell Spit. Aber auch hier nichts von Traumstränden. Was zu sehen war, waren Strände bei Ebbe und die voll mit Treibholz. Allerdings die Stecke, die dorthin führte, war dagegen schon landschaftlich reizvoll.
Tja, und die Traumstrände sind dann wohl doch nur mit dem Boot bzw. zu Fuß erreichbar.
Also erstmal zurück Richtung Motueka, es gab mal wieder nur die eine Straße, dann wieder auf die Hauptstrecke nach Westport, den SH6. Dieser Highway verläuft im Tal entlang des Buller River. Und so sieht natürlich auch die Streckenführung aus – kurvenreich, teilweise einspurig in die Felsen geschnitzt.
Achja und Radioempfang ist natürlich nicht, da bleibt nur selber singen.
In Anbetracht der hier in Unmengen anzutreffenden Schafe, haben wir unseren Jingel …viele, viele, dumme Schafe… (auf der Melodie viele, viele bunte Smarties – einige von euch kennen die Werbung vielleicht noch), für die radiofreie Zeit kreiert.
Kurz vor Westport machten wir noch eine Stopp an der Buller Gorge Swingbridge, der längste Ein-Personen-Hängebrücke Neuseelands (was zum Geier das auch immer bedeuten mag). Von ihr aus hat man einen wunderschönen Blick auf den Bullerriver. Leider holte uns mal wieder der Regen ein und wir beeilten uns an unser Etappenziel zu gelangen. Der Rest ist Standard, - Motel, diesmal Stadtrundfahrt wegen dem Regen, Essen in der Kneipe Denniston Dog (echt zu empfehlen).
| Farewell Spit |
Die Brücke ist ja echt spektakulär! Hoffe, ihr seid da heil drüber gekommen... ;-)
AntwortenLöschenPS: Danke übrigens für die nachträglich eingestellten Pics!