Der Morgen begann bewölkt. Gegen 9:00 Uhr Frühstück. Als wir loswollten begann es dann auch mit regnen. Wir fuhren weiter der South Scenic Route entlang der Südküste zum Slope Point, dem südlichsten Punkt der Südinsel (Festland). Der Regen hielt sich für den 20min Fußmarsch in Grenzen. Dann weiter zu den Cathedral Caves. Hier war eine Gebühr von 5$ für den Zugang über Privatgelände fällig. Der Walk dauerte ca. 20min durch den Regenwald und anschließend am Strand entlang. In den Klippen direkt am Strand waren zwei Höhlen in Form eines Kirchenportales, hm daher wohl der Name. Die Höhlen sind allerdings nur bei Ebbe begehbar. Während der Hinweg noch mit leichtem Regen erträglich war, drehte auf dem Rückweg Ferguson dann den Wasserhahn noch mal richtig auf. Völlig durchnässt kamen wir dann beim Auto an.
Eigentlich sollte Milton unser nächstes Etappenziel sein, aber da wir bei dem Regen eh nichts weiter hätten unternehmen können, fuhren wir die 50km weiter nach Dunedin. Ein Motel etwas außerhalb vom Zentrum, aber verkehrsgünstig, war schnell gefunden. Am späten Nachmittag fuhren wir dann mal so für den ersten Überblick ins Zentrum von Dunedin.
Diese Stadt unterschied sich schon auf den ersten Blick von den Anderen. Die Gebäude ähnelten sehr englischen, mittelalterlichen Baustilen – jedenfalls nach meiner laienhaften Einschätzung. Ein Rundgang um das Octagon, dem zentralen Platz in Dunedin, bis zum Bahnhof und ein Stück entlang der Einkaufsstraße sollten fürs Erste genügen. Dann die leidliche Geschichte Abendessen – auch hier das gleiche Bild wie in all den anderen Städten – ein Großteil der Bars und Restaurants geschlossen, der Rest recht übersichtlich genauso wie das Menüangebot (anscheinend gibt es in Neuseeland eine Standartmenükarte – wenn auch mit kleinen Variationen) –ey, und das zum Sonntag. Dafür war der Supermarkt bei uns um die Ecke bestens besucht.
Der Regen hatte am Abend natürlich nicht aufgehört.
Eigentlich sollte Milton unser nächstes Etappenziel sein, aber da wir bei dem Regen eh nichts weiter hätten unternehmen können, fuhren wir die 50km weiter nach Dunedin. Ein Motel etwas außerhalb vom Zentrum, aber verkehrsgünstig, war schnell gefunden. Am späten Nachmittag fuhren wir dann mal so für den ersten Überblick ins Zentrum von Dunedin.
Diese Stadt unterschied sich schon auf den ersten Blick von den Anderen. Die Gebäude ähnelten sehr englischen, mittelalterlichen Baustilen – jedenfalls nach meiner laienhaften Einschätzung. Ein Rundgang um das Octagon, dem zentralen Platz in Dunedin, bis zum Bahnhof und ein Stück entlang der Einkaufsstraße sollten fürs Erste genügen. Dann die leidliche Geschichte Abendessen – auch hier das gleiche Bild wie in all den anderen Städten – ein Großteil der Bars und Restaurants geschlossen, der Rest recht übersichtlich genauso wie das Menüangebot (anscheinend gibt es in Neuseeland eine Standartmenükarte – wenn auch mit kleinen Variationen) –ey, und das zum Sonntag. Dafür war der Supermarkt bei uns um die Ecke bestens besucht.
Der Regen hatte am Abend natürlich nicht aufgehört.
| auf Abwegen zum Slope Point der Slope Point - die Richungsangaben halfen uns nur bedingt weiter Cathedral Cave Dunedin - Octagon Dunedin - Bahnhof Dunedin - Bahnhof Innenansicht |
Mensch, habt ihr überhaupt so viele Regenklamotten mitgenommen?
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